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Kreuzgang und Bücherei

 

Bonifatiuskapelle

 
Lobklang
Lobklang

Lobklang

Altar der Bonifatiuskapelle

Dies ist der 3. Altar von Herrn Brandenburg.


Der Künstler, Paul Brandenburg aus Berlin, schreibt zu dem Altar aus Würzburger Muschelkalk: "Der Altar in der Bonifatiuskapelle ist ringsum reliefiert, es sind hier Themen aus dem Gedankengut des hl. Ignatius zur Darstellung gekommen. Die Vorderseite trägt das Relief einer Vision des hl. Ignatius aus dem geistlichen Tagebuch. Es ist eine Christusvision. Links und in der Mitte 4 Blutstropfen, strahlende Sonnen, rechts die 5 Wunden von einer Dornenkrone umgeben.


Die Schmalseiten zeichnen den ignatianischen Weg des Gebetes. Links: 2 Mariensymbole aus der lauretanischen Litanei, Turm und Stern. Davor in einem Kranz von Flammen, der die Liebesglut des hl. Ignatius symbolisiert, die Anrufung Mariens: DOMINA. Rechts: Hier begegnet uns wieder die Dornenkrone als Christuszeichen und wieder davor der Flammenkranz, diesmal mit dem Leitspruch des hl. Ignatius: OAMDG, omnia ad maiorem Dei gloriam, alles zur größeren Ehre Gottes. Auf der Rückseite mündet die Gebetsbewegung in eine Vision der hl. Dreifaltigkeit. Dreieck und Auge als Zeichen des Vaters, die Dornenkrone des Sohnes und Flammen, die sich zum Bild der Taube ordnen, für den Hl. Geist. 

Der Tabernakel nimmt mit den beiden gekreuzten Cherubinflügeln das Thema der Anbetung nochmals auf.

Das Altarkreuz von P. Brandenburg ist aus Silber. Es stand bis 1985 auf dem Altar der Kirche.

Muttergottes von Tolga (Russland), von Ikenenmaler P. Igor Sendler.

Bonifatius im Treppenaufgang des Bonifatiushauses, Stahlkonstruktion (Entwurf: P. Brandenburg; Herstellung: "Aus Begeisterung für die Sache mehrere junge Männer", so P. Rommerskirch.